Archiv für Juli 2011

amy winehouse ist tot.

ja das ist mir einen post wert.
schätze mal,sie war einsam.

nimm den langen weg nach hause.

das durcheinander im kopf, herz & bauch erzählt. und glühende ohren, nach langer zeit. ein schönes gefühl.

gegenteilig.

wenns n antibeispiel meines momentanen daseins geben sollte,dann dieses.
wünschenswert.
und rückenweh hab ich.au.

jemanden gern zu haben,

bedeutet für den rest des lebens angst haben zu müssen,ihn auch wieder zu verlieren.

ich schätze,dass ist die angst,die so wahnsinnig viele menschen umgibt und ihnen fast schon mit system einredet,
ihre unabhängigkeit koste was wollen behalten zu müssen.nicht anders zu können als sie sich zu wünschen,fast schon darum zu flehen.
und wenn all das nicht hilft,systematisch darauf hinzuarbeiten.
vielleicht wird dann in einem schwachen moment gestanden,dass man es kaputt gemacht hat,dass man das kaputt gemacht hat,was als einziges funktioniert,gut ist,glücklich macht.um die verantwortung abzugeben,nicht zum kern vorzudringen,vielleicht auch,wenn ich es mir jetzt einfach mache,um es sich einfach zu machen-
was hilft denn da bittesehr,wenn jemand sich partout nicht helfen lassen möchte.
blödsinn,denkst du.
blödsinn,sag ich.

es scheint,das nicht wissen wie- formiert mich zum schreiberling.

lene.

grau.bunt.grau.

farben zerfließen.ein fluss von buntem matsch.
keiner hat so viele bunte pillen wie du.
machst du mir ein pain of being pure at heart-paket.
gegen alles.und das erinnern.

ausgespuckt.stadt.verschluckt.statt.
stadt.