Archiv für November 2011

bin dann mal weg.

grete besuchen.
das war das (doch recht) spontane thema des dienstagabends,wurde dann auch prompt in die tat umgesetzt und hätte auch heißen können,die schwierigkeiten der kommunikation.mann-frau-frau-mann-mann-mann.man.
hilfe.welch kunterbunte tage.anstrengende tage.schöne tage.

seine lieben wiedertreffen,bei denen man nicht genau weiss,wie man dasteht,
liebe zu treffen,von denen man weiß,man liebt sie jedesmal mehr und aufs neue und als hätte es nie eine pause gegeben.
über seine kontinuierliche liebe zu reden,zureden,zerreden.
heillos.durcheinander.nochmal,kunterbunt.

viele kilometer fußmärsche durch berlins unendliche weiten waren angesagt,shopping im schnellverfahren,dubstep und internetrecherche in der stadt die nie schläft.

fuer grete.blank.

fräulein lene liebt flammkuchen.

und geschichtenerzählen.ich mag das,geschichten erzählen.mit vielen leuten viel erzählen,viel schnell erzählen,viel gesagt haben mit großen gesten und kurzen kleinen sätzen und dann am ende sich manchmal fragen,was man sagte,weil man so viel so schnell erzählt hat.es geht nicht immer um das gespräch,manchmal geht es nur um die geborgenheit vom erzählen und zuhören.glaub ich.

über bremen sollte es zurückgehen,mensch getroffen,hundert jahre bekanntschaften,die sich keine mühe mehr geben,weder virtuell noch telefonisch und in der realität noch am wenigsten.und dann,an diesem kleinen fixpunkt in der einen gemeinsamen realität.im gewirr von tausend anonym unerkannten gesichtern ein zufällig treffen und der stark einseitige drang dieses einen diesen einen moment zu nutzen.zu nutzen um sich vom nicht kümmern in keiner der realitäten zu entschuldigen,freizusprechen,aufzuatmen.

ich bin weggerannt.mit meinen taschen,mit meinem egoistischen ich.ab,in die nächste stadt.
lene*

ps.drogenklo.für grete.