Archiv für März 2012

moment.

wir teilten die letzte zigarette und drückten sie auf uns aus. eine frage blieb zwischen herz und hals stecken: ob zur einsamkeit wirklich mut gehört?

ascher

elefant müsste man sein.

dann wäre man zu groß um verloren zu gehen. zu groß um sich zwischen zeilen zu verstecken.

ele

genau. grete.

ja,

damit der frühling auch platz im zimmer hat.

..

ich weiß nichtmehr wer du bist.

kein betreff.

jedesmal fahre ich bis zur warschauer, seitdem ich weiß dass du in der stadt wohnst. ich lasse das schlesische tor hinter mir, die bahn dreht ja um.
irgendwie hoffend dass du dort gerade umsteigst, und sich unsere wege so zufällig, wie es mit einseitiger absicht herbeigeführter zufall sein kann, kreuzen.

ohne überraschung in den augen würdest du mir deinen arm um die schulter legen und leise sagen alles wäre gut gewesen.

bis dahin bleibe ich verschwunden, in einem schweigenden, großen schwarz.
wahrscheinlich würdest du mich nicht [er]kennen
wahrscheinlich vermisst du mich nicht
wahrscheinlich könnte es nie ein gutes ende nehmen

wahrscheinlich fehlst du mir einfach.

nyc