gemeinsam.

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ich weiß nichtmehr wer du bist.

das erste mal allein.

kino also.und nein,garnicht einsam.
keine ahnung woher der mythos stammt,das alleine immer so wahnsinnssachen passieren.ich meine,ich gucke mir filme an,serien,lese bücher.und sobald der protagonist irgendwas alleine tut,passieren wundersame dinge.mir nicht.
der film war nebenbei gesagt wahnsinnig schlecht.und ganz alleine war ich garnicht.ich hatte prompt das glück,in der reihe hinter mir jemanden sitzen zu haben,zu dem ich eine spezielle beziehung habe,irgendwie.mit anhang.egal.anderes thema.

the descendants also.george clooney weint.oder schnieft.wie auch immer man das bezeichnen möchte,mit einer tüte popcorn in der hand sehr viel erträglicher und für die fünf euro im hinterkopf durchaus machbar.
aber kennt ihr das,man geht alleine ins kino,weil man währenddessen sowieso nicht spricht.doch fünf plätze weiter links(denn ich sitze am liebsten mittig rechts) ist diese wahnsinnig laute frau,die lacht,laut,aufgedonnert,je dramatischer die szene,nahezu weichgespült,desto lauter das lachen,das kommentieren.ich hasse das.wirklich.

BOY – Little Numbers from Grönland Records on Vimeo.

nächste woche,nächster versuch,denn das kino ist wirklich schön.und ja,ich gehe alleine ins kino.

nimm den langen weg nach hause.

das durcheinander im kopf, herz & bauch erzählt. und glühende ohren, nach langer zeit. ein schönes gefühl.

jemanden gern zu haben,

bedeutet für den rest des lebens angst haben zu müssen,ihn auch wieder zu verlieren.

ich schätze,dass ist die angst,die so wahnsinnig viele menschen umgibt und ihnen fast schon mit system einredet,
ihre unabhängigkeit koste was wollen behalten zu müssen.nicht anders zu können als sie sich zu wünschen,fast schon darum zu flehen.
und wenn all das nicht hilft,systematisch darauf hinzuarbeiten.
vielleicht wird dann in einem schwachen moment gestanden,dass man es kaputt gemacht hat,dass man das kaputt gemacht hat,was als einziges funktioniert,gut ist,glücklich macht.um die verantwortung abzugeben,nicht zum kern vorzudringen,vielleicht auch,wenn ich es mir jetzt einfach mache,um es sich einfach zu machen-
was hilft denn da bittesehr,wenn jemand sich partout nicht helfen lassen möchte.
blödsinn,denkst du.
blödsinn,sag ich.

es scheint,das nicht wissen wie- formiert mich zum schreiberling.

lene.

lene&grete also.

hamburg-berlin.die achse des schönen.
minimal vorgestellt:
aus einer schnapsidee geboren.
verlangsamt durch trunkenheit,höhenflugsgesteuert von fantasie und gebadet in größenwahn.
immer auf der suche nach neuen kleinigkeiten in der großen welt,mal mehr mal weniger einsam,manchmal gemeinsam,mal im delirium und mal ernüchtert vom leben schreiben lene und grete sicherlich erschütterndes,herzzerreißend simples und immer wieder weltenbewegendes, sowie totlangweiliges.

auf die plätze,fertig,los.