stadt.

es ist die stadt die niemals schläft.

es ist mein herz das so laut schlägt.

es ist wie die ubahn die nicht kommt / oder der mut den man nicht hat

immer schöner scheitern

klebt bei grete am spiegel.

weihnachten.

du n**te.wenn du,die nette person die mein portmonee geklaut hast,mir jemals begegnen solltest,dann streue ich dir pfeffer in die augen.
darauf kannst du gift nehmen,bestenfalls arsen.

und hallo deutschland.ohne ausweismöglichkeit kann ich nichts neu beantragen,keine girokarte,keinen perso.ahoi,ihr seid lustig.jetzt bin ich niemand,oh oh oh.
kann ich gratis meinen namen ändern?

lene mag keine menschen.und keine nächstenliebe.

hasse ich

selecta.

was snackautomaten nicht alles zu bieten haben. neben junkfood auch die besten slogans,neuerdings.

maybe baby

grete.

bin dann mal weg.

grete besuchen.
das war das (doch recht) spontane thema des dienstagabends,wurde dann auch prompt in die tat umgesetzt und hätte auch heißen können,die schwierigkeiten der kommunikation.mann-frau-frau-mann-mann-mann.man.
hilfe.welch kunterbunte tage.anstrengende tage.schöne tage.

seine lieben wiedertreffen,bei denen man nicht genau weiss,wie man dasteht,
liebe zu treffen,von denen man weiß,man liebt sie jedesmal mehr und aufs neue und als hätte es nie eine pause gegeben.
über seine kontinuierliche liebe zu reden,zureden,zerreden.
heillos.durcheinander.nochmal,kunterbunt.

viele kilometer fußmärsche durch berlins unendliche weiten waren angesagt,shopping im schnellverfahren,dubstep und internetrecherche in der stadt die nie schläft.

fuer grete.blank.

fräulein lene liebt flammkuchen.

und geschichtenerzählen.ich mag das,geschichten erzählen.mit vielen leuten viel erzählen,viel schnell erzählen,viel gesagt haben mit großen gesten und kurzen kleinen sätzen und dann am ende sich manchmal fragen,was man sagte,weil man so viel so schnell erzählt hat.es geht nicht immer um das gespräch,manchmal geht es nur um die geborgenheit vom erzählen und zuhören.glaub ich.

über bremen sollte es zurückgehen,mensch getroffen,hundert jahre bekanntschaften,die sich keine mühe mehr geben,weder virtuell noch telefonisch und in der realität noch am wenigsten.und dann,an diesem kleinen fixpunkt in der einen gemeinsamen realität.im gewirr von tausend anonym unerkannten gesichtern ein zufällig treffen und der stark einseitige drang dieses einen diesen einen moment zu nutzen.zu nutzen um sich vom nicht kümmern in keiner der realitäten zu entschuldigen,freizusprechen,aufzuatmen.

ich bin weggerannt.mit meinen taschen,mit meinem egoistischen ich.ab,in die nächste stadt.
lene*

ps.drogenklo.für grete.